Schnarchdiagnostik

   

Mehr als 50 % aller Westeuropäer über 50 Jahren leiden unter Schlafstörungen.

Bei vielen von Ihnen handelt es sich "nur" um regelmäßiges Schnarchen mit vermehrter Mundatmung. Austrocknung der Schleimhäute in Mund und Rachen und evtl. Störung des Partners.
Einige weisen durch die nächtlichen Verengungen im Schlundbereich aber auch Atemaussetzer und Störungen des normalen Schlafrhythmus auf. ( Obstruktives Schlaf-Apnoe-Syndrom / OSAS ).
Dadurch treten Tagesmüdigkeit und erhöhte Belastungen für Herz- und Kreislauf auf.

Im einem speziellen Schlaflabor und mit endoskopischen Untersuchungsverfahren in einem kurzzeitigen, medikamentöse eingeleiteten Schlaf werden die Schnarchgeräusche, die Veränderungen der Schlafstruktur und die Verengungen im Rachen mit Atemaussetzern genau registriert und lokalisiert und daraufhin gezielt konservative, prothetische oder operative Behandlungen eingeleitet.


 

   

HNO im Girardet

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